Journal of European Tort Law (JETL)

Das Institut für Europäisches Schadenersatzrecht (ETL) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und das Europäische Zentrum für Schadenersatz- und Versicherungsrecht (ECTIL) freuen sich, die Gründung ihrer neuen offiziellen Zeitschrift, des „Journal of European Tort Law“ (JETL), bekannt geben zu dürfen, welches im angesehenen Verlag de Gruyter (Berlin) publiziert wird. JETL ist die erste Zeitschrift, welche diesem wichtigen und dynamischen Gebiet des Europäischen Privatrechts gewidmet ist. Sie zielt durch die Veröffentlichung wissenschaftlicher Artikel, sowie von Kommentaren und Besprechungen auf die Analyse und Weiterentwicklung des Schadenersatzrechtes in Europa ab. Der Schwerpunkt des Journals ist primär rechtsvergleichend, aber es wird ebenso Analysen zum Schadenersatzrecht einzelner Rechtssysteme beinhalten, wenn das besprochene Thema von Interesse für die breite Leserschaft des Journals ist. Von Zeit zu Zeit werden auch rechtsvergleichende Beiträge zu außereuropäischen Rechtssystemen aus der Sicht des Europäischen Schadenersatzrechts erscheinen. Das Journal behandelt alle wissenschaftlichen Perspektiven, einschließlich ökonomische Analysen des Rechts und rechtssoziologische Studien. Gegenstand des Journals ist sowohl das materielle Schadenersatzrecht und dessen Stellung im gesamten Schuldrecht, als auch seine praktische Durchsetzung und seine Wechselbeziehung zum Vertrags- und Sozialversicherungsrecht.

 

Das Journal wird drei Mal pro Jahr erscheinen. Die erste Ausgabe wird im März 2010 veröffentlicht. Hauptschriftleiter ist Professor Ken Oliphant, Leiter des ETL. Professor Helmut Koziol, Leiter des ECTIL fungiert als Ehren-Chefredakteur.

 

Nähere Informationen, einschließlich Details und Anweisungen an Autoren, erhalten Sie auf der Website des JETL unter www.degruyter.com/jetl

 

Anfragen können an information@jetl.eu gerichtet werden. Artikel, Kommentare und Besprechungen sind an submission@jetl.eu einzusenden. Das Journal wendet den Grundsatz des „double blind peer review“ an.

 

Redaktionsgremium: Ken Oliphant, Wien und Bristol (Hauptschriftleiter); Ernst Karner, Wien; Bernhard A Koch, Innsbruck (Stellvertretender Hauptschriftleiter); Christiane Wendehorst, Wien.

 

Redaktionsberatungsgremium: Helmut Koziol, Vienna (Ehren-Chefredakteur); Mauro Bussani, Trieste; Willem van Boom, Rotterdam; Suzanne Galand-Carval, Le Havre; Michael D Green, Wake Forest; Miquel Martín Casals, Girona; Luboš Tichý, Prague; Vibe Ulfbeck, Copenhagen; Gerhard Wagner, Bonn; Keizo Yamamoto, Kyoto.

 

Redaktionsassistenten: Kathrin Karner-Strobach (Manuskriptbearbeitung); Christa Kissling; Colm McGrath; Petra Pipková; Lisa Stadler; Barbara C Steininger; Marlene Steininger; Donna Stockenhuber (Manuskriptbearbeitung); Thomas Thiede; Nora Wallner-Friedl; Vanessa Wilcox.